Der Legende nach bin ich mit einer ganz normalen Geburt unter den Augen des Führes, der damals öfter am Obersalzberg war, im Kreiskrankenhaus Untersalzberg, Berchtesgaden, zur Welt gekommen. Die Glücksfee hat meine Mutter in die amerikanische Kaserne begleitet, weil der Bub Vitamin C gegen Skorbut brauchte. Erzählt wird, dass ich auf Zitronen gebettet im Kinderwagen durch Berchtesgaden geschoben wurde.
Die frühen Jahre
Erzählt wird, dass ich sehr früh ein Nahtod Erfahrung im Königssee hatte, aber am Wehr von meiner Mutter gerettet wurde, recht herzlichen Dank. Dann verschlug es uns nach Hannover, ein Geschenk des Himmels für Niedersachsen. Dort konnte ich nach der Volksschule die Arbeitswelt als Elektriker kennenlernen. Eine Welt ist zuwenig, was ich nach meinem Studium an der Technischen Hochschule Hannover , heute Leibniz Universität Hannover , kennenlernen durfte. Mein Freund Eduard Voet war der Erste, der mich zur Informationstechnologie brachte, die ich dann als Führungskraft zur Sicherstellung elektrischer Energie nutzen durfte. Danke an meinen Chef Dr. Hoffmann, der mir als Mentor nahe stand.
Wie kam es zu den Objekten?
Meine Kinderzeichnungen, mein Gesang und meine Bewegungen zeichnen sich nicht durch hohe Kreativität aus, aber über die eine oder andere Sache habe ich mir schon Gedanken gemacht, Im Januar 1974 habe ich eine Glühlampe ins Feuer geworfen, die sich herrlich verformt hatte und so der Träger für ein Pflänzchen wurde. “ Dedicated to the life“ fand ich recht schön. Im Zuge der weiteren Jahre kamen immer mehr Objekte dazu, wie man auf der Startseite sehen kann. Nach meinen Unterlagen sind es so ca 120 Stück, die nun Stück für Stück ins Netz kommen. tbc